logbuch KM

Dienstag, 12. Juni 2007

ePortfolio online

Ein Teil meines Wissensmanagement-Studiums besteht darin im Laufe der 2 Jahre ein ePortfolio zu gestalten und einzusetzen.
Nun ist eine erste Version erstellt und ich freue mich natürlich über BesucherInnen.
Allerdings ist für mich die Zielausrichtung noch sehr unklar. Im Vergleich zu vielen meiner KollegInnen, die in Lehrberufen oder bereits im Wissensmanagement arbeiten, finde ich keinen direkten Einsatz dafür in meinem Berufsfeld. Zur Zeit stellt das Portfolio eher eine Präsentations-Plattform in der Ansicht für "normal" registrierte dar.
Die Herausforderung lautet deshalb für mich im kommenden Semester : Sinnfindung!
Die Idee ist es den Arbeitsprozess für die Diplomarbeit zu dokumentieren und das ePortfolio für das kollaborative Arbeiten und Wissensteilen innerhalb der Community einzusetzen. Allein die technische Performance macht mich zweifeln. Das tool von factline kann zwar extrem viel, aber es ist meiner jetzigen Meinung nach doch genau dafür auch sehr umständlich. Aber die Praxis wird es weisen! Ich selbst beginne gerade Dokumente zu sammeln und erste kollaborative Arbeiten über die Plattform abzuwickeln.
Letztes Wochenende hatten wir eine erste Präsentation, die mich wieder angespornt hat darüber nachzudenken wohin ich mit dem ePortfolio will. Vor allem die beiden Präsentationen aus der CO1 (erster Jahrgang) waren wirklich sehr sehr anregend!

>>>Zu meinem ePortfolio

Mittwoch, 18. April 2007

links für projektmamangement-software

Durch den Hinweis einer Studienkollegin, habe ich eine geniale Möglichkeit gefunden, die Zettelwirtschaft und Quälereien auf der factline-Plattform der FH in unserem Ausbildungsprojekt zu beenden.
bacecamp ist ein geniales webbasiertes Projektmanagement-tool. Im Gratis-Modus kann man zwar keine Dokumente hochladen, aber das erledigt ja die Plattform. Inkludiert sind Foren, To-Do-lists, Milestones, Chats und Writeboards mit Versionierungsmöglichkeiten. Das hilft uns - so hoffe ich - sehr weiter und entlastet uns von emailsfluten und dem Vergessen von Terminen. Alles kann per Abo ganz easy in den ical importiert werden (und einem aufgrund der vielen to-dos in den nächsten wochen ziemlich Angst machen...) Ich bin jedenfalls begeistert! Das ganze ist abgerundet durch wirklich gute Tutorials.

Auch die anderen tools von 37signals erscheinen mir ziemlich nützlich.

Eine Funktion hat basecamp allerdings nicht: es kann kein Gantt-Diagramm zeichnen. Deshalb hab ich mich bei delicious auf die suche gemacht und wurde fündig: das Gantt-project verspricht einiges - ich lade grade runter. Mal sehen!

Mittwoch, 28. Februar 2007

pause

huch, mit einigem erstaunen habe ich festgestellt, dass ich hier seit geschlagenen drei monaten nichts mehr geschrieben habe.
und nicht, dass ich heute etwas spezifisches zu sagen hätte. ich genieße die letzten zwei tage meiner "semesterferien" bevor es wieder voll ins nächste semester geht. und sicher viel zu schreiben sein wird.
zum aufwärmen bin ich gerade dabei für die nächste business english präsenz einen KM-artikel zu lesen. da die freie wahl galt, hab ich mir etwas historisches rausgesucht:
Laurence Prusak, Where did knowledge management come from? In: IBM Systems Journal, Vol. 40, Nr. 4, 2001.
Quasi doppelt historische Sicht!

Sonntag, 26. November 2006

erwartungen oder wünsche

gerade habe ich - diesmal schnell und schmerzlos - meine sogenannte feedbackanalyse verfasst. dieses tool soll dazu dienen, nach einer längeren zeit bewerten zu können, ob die eigenen erwartungen bezüglich eines ziels oder der bewältigung bestimmter aufgaben in erfüllung gegangen sind oder nicht. anhand dessen sollen eigenen stärken und schwächen klarer werden und es bietet auch die möglichkeit analysieren zu können, warum bestimmte erwartungen sich nicht erfüllt haben.
was ich mir nun in den nächsten 21 monaten der ausbildung bzw. zum abschluss erwarte? für mich ist es schwierig wünsche und erwartungen trennen zu können. eine realistische einschätzung fehlt mir zur gänze zum jetzigen zeitpunkt. gleichzeitig wollte ich auch nicht mein wunschdenken in den text hinein projizieren. wie wäre also eine solche trennung von wunsch und realistischer erwartungshaltung zu schaffen?
vielleicht hilft eine aussage von Peter F. Drucker weiter:
"Erfolg läßt sich nicht planen." habe gerade eine österreichische seite zu Drucker entdeckt, mit Filmchen:
www.peterdrucker.at

Mittwoch, 15. November 2006

ROI=betriebsergebnis X 100 / gesamtkapital

da droht ein schreibloch in meinem KM-blog aufzutauchen!
na, schuld ist klar: informatik-klausur in einer guten woche. die lernerei zieht mir extrem viel energie ab. denn obwohl der stoff sehr interessant ist, bleibt in der erinnerung vor alle viel sprachbrei hängen. besonders beschäftigt mich noch immer die unterscheidung von horizontaler und vertikaler integration. sobald ich hier selbst eine einschätzung abgeben muss, verschwimmen die definitionen. das thema ICT hat mich jedenfalls derart in beschlag genommen, dass ich vergessen habe vom spannenden letzten wochenende zu schreiben - und festzuhalten.
ein crahkurs in BWL - so die bedrohliche ankündigung - eröffnete mir einen jungfräulichen blick in die absurde welt der betriebswirtschaft. anhand eines planspiels namens "factory" gelang das vorhaben, die grundlagen innerhalb eines tages zu verstehen, selbst eine bilanz inkl. gewinn-verlustrechung und berechnung der kennzahlen zu erstellen. obwohl es mir wirklich nicht leicht fällt mit kapital derart abstrakt umzugehen und auch die anwesenheit des lehrgangsleiters an meinem spieltisch etwas an meinen unmathematischen nerven zerrte, hat es schlussendlich sogar - ja - fast spass gemacht. die aufgabe in der fernlehre ist jedoch ein harter brocken. wir dürfen den geschäftsbericht von "manner mag man eben" aus 2003 anhand des erlernten analysieren. das dicke teil liegt schon ausgedruckt da und lacht mich quadratisch an. sehr hübsche gestaltung muss ich sagen. und auch interessant, dass der kakaopreis wegen politischen schwierigkeiten an der elfenbeinküste im jahr 2003 gestiegen ist. tjaja. ob das auch aus den *von mir selbst errechneten* kennzahlen lesbar sein wird, sei dahingestellt...dennoch freue ich mich eigentlich schon darauf wie auf die detektivarbeit in alten ypps-zeiten!

Sonntag, 5. November 2006

stärken und schwächen

tja, so schnell kanns gehen, dass man sich plötzlich allein auf der weiten wissensmanagementwelt fühlt. heute früh trotz angehender grippe um 7:45h aus dem bett gequält um rechtzeitig alle arbeiten zu erledigen und auf die plattform zu stellen. und dann das:
"Fehler: Verbindung fehlgeschlagen. Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter campusib.fh-burgenland.at aufbauen."
aus war es mit dem elan, ich allein, von der community abgeschnitten schicke sogleich einen hilferuf an ebendiese per mail aus. zum glück gehts nicht nur mir so, liegt es nicht an meiner schlechten aon-verbindung im häuschen, sondern am server der fh. ob das wohl mit dem europaweiten stromausfall gestern zu tun hat?
wie internet-abhängig ich meine arbeit schon gemacht habe. es dauert einige zeit, bis ich mich dann einfach per word an die sache mache.
eine sache mit dem unheilvollen namen: "selbstmanagement".
seit tagen zerbreche ich mir den kopf, unter welchen konkreten umständen ich wirklich gute arbeitsergebnisse erzielen kann. und dann: meine stärken und schwächen definieren. nun ja, inkludiert eine stärke nicht immer auch gleich hunderte schwächen? kann ich mich überwinden die alle aufzuschreiben? in welcher struktur? auf einer A4-seite???
und das vorgefallene (oder besser der ausgefallene server) gibt gleich den ersten anhaltspunkt: kommunikationsstärke, teamarbeit.
zumindest ist mir eines durch meinen langlanglangwierigen diplomarbeitsprozess klar geworden: völlige alleinarbeit kostet mir extrem viel zeit, kraft, kreativität und nerven. ich empfinde keine lust, wenn ich tagelang allein vor mich hinarbeite, sei es am eigenen schreibtisch oder sonstwo. natürlich kommt man nicht ohne einsamen denk- und arbeitsprozess und einsame konzentrierte zeit aus. sie darf für mich nur nicht zu lange dauern, sonst fängt mein denken an unliebsam, freudlos und ohne ergebnisse im kopf zu kreisen. so geschehen bei der durchführung dieser übung. aber jetzt. abend. fieber. hunger. server noch immer tot. ende

(zum theoretischen background zu p. druckers management (und v.a. konsorten) ein andermal, dann aber ausführlich. da gibt es ja einiges zu hinterfragen...)

Montag, 23. Oktober 2006

wildwasser und wissensgesellschaft

dieses wochenende war das erste wochenende, dass ich seit langem als solches verbracht habe. nur einmal am samstag hab ich schnell den computer hochgefahren und geschaut, was sich auf der plattform tut, um ihn dann ganz schnell wieder abzudrehen.
dafür bin ich am sonntag zum ersten mal mit dem kajak den mühlkamp bis nach altenwörth gepaddelt und hab dabei zum allererstenmal eine wehr und die mündung über viele steine in die krems bezwungen. ab jetzt gilt: ich will richtig wildwasserfahren lernen!!!
ABER auch hab ichs bitter bereut, als ich dann sonntag abends angefangen hab wieder was fürs studium zu machen und sogleich den beschluss getroffen: keine ganzen wochenenden mehr! das kann sich einfach nicht ausgehen, noch dazu, wenn ich diesmal auch noch den event bei der science center netzwerk-ausstellung für dienstag schupfen muss.
Also, heute morgen hab ich mich gleich an die lektüre zur unternehmensführung gesetzt. das interview mit carlota perez war obwohl in englisch sehr einfach zu lesen. schwierig finde ich das ganz thema um die schumpeterschen kurven politisch einzuordnen. ich denke ich muss noch viel lesen um mir ein gutes bild machen zu können.
auch die unterlagen zu den interviews sind heute gekommen. ich werde ein interview mit foto-methode machen und überlege gerade an der themenstellung herum. vielleicht etwas über wissensort in der FH? mal sehen.
alle konzentrierten schreibarbeiten müssen bis zum feiertag warten, weil ich einfach keine zeit hab vorher.
Das problem ist, dass mir die kommunikation auf der plattform völlig "entgleitet" und mich die flut an postings momentan überfordert.
ich hoffe ab nächster woche arbeitsbedingt wieder einen besseren rythmus zu finden.

Freitag, 20. Oktober 2006

interviews

damit habe ich eigentlich nicht gerechnet, bei meinem KM-studium wiederum über das thema interview gestolpert zu werden.
gerade habe ich mir die literatur zu gemüte geführt in der die verschiedenen typen von interviews erklärt werden. das vorgestellte spektrum reicht vom "fokussierten interview" bis hin zum narrativen interview.

beim lesen ist mir klar geworden, dass ich mich während meines geschichte-studiums dahingehend relativ "radikalisiert" habe. kann ich doch mit halbstrukturierten fragen sehr wenig anfangen. das narrative interview ist sicherlich das schwierigste und aufwändigste, bringt aber m.m.n. die interessantesten ergebnisse bzw. zwingt die auswertende person ganz nah am text zu bleiben und verhindert, dass die sogen. messbarkeit an "verstandenen" inhalten kleben bleibt. der knackpunkt der analyse und des wissenschaftlichen arbeitens überhaupt - dabei bleibe ich - ist das unverständnis! verstehe ich per se nicht, so bin ich gezwungen zu analysieren, auseinanderzunehmen, neue erkenntnisse zu gewinnen.

abgesehen davon eignet sich das narrative interview am allerbesten um handlungsspielräume der interviewten aufzuzeigen und herauszufinden welche entscheidungen warum getroffen wurden.die narrativen brüche sich auch die essenz der oral history. aber nicht nur dort: habe eine v.a.für KM sehr interessante arbeit über organisationsforschung gefunden (link zum pdf).

ich bin schon gespannt, wie unsere aufgabe (erstellung leitfaden-interview) tatsächlich gestellt sein wird. ich halte es noch immer für eine etwas problematische sache, dass dieses thema über äußerst wenig literatur im selbststudium vermittelt wird und ohne diskussion in der gruppe abläuft.

Dienstag, 17. Oktober 2006

reviews, opensource and pumpkin

ziemlich geschafft, aber zufrieden.
heute habe ich beide reviews für BE geschrieben und online gestellt. das war echt eine gute übung, wobei es mir langsam wirklich auffällt, dass immer wenn ich einen text online gestellt habe, obwohl 50xkorrekturgelesen sofort der erste fehler ins auge springt. in BE tut mir das besonders weh, weil es ja sicher auch noch ganz viele fehler gibt, die ich nicht sehe. aber ich lerne jeden tag mehr von meinem pseudo-perfektionistischen denken abschied zu nehmen. schließlich hat das im grunde bei diesen übungen nichts zu suchen.
zum review: die anleitungen von fay waren sehr sehr brauchbar, v.a. was die richtilinien angeht. anhand des papers ist es mir viel leichter gefallen, den text zu strukturieren.
zum krönenden abschluss hab ich jetzt auch noch ein paar ICT-fragen beantwortet. das hat richtig spaß gemacht. vor allem das thema opensource taugt mir ja sehr und deshlab wars auch nur halb so schwer. und das austauschen von kürbissuppenrezepten mit fritz hat der ganzen sache sowieso einen besonders netten anstrich gegeben!
das rezept folgt an dieser stelle einem anderen tag! dranbleiben! ;-)

Montag, 16. Oktober 2006

brain death and dead lines

heute war mal wieder einer dieser völlig unproduktiven tage. so gut wie nix weitergebracht. richtig dead brain-mäßig. und jetzt schnürt es mir den magen zusammen, nachdem ich meinen to-do-kalender für KM aktualisiert habe. nachdem ich ja von donnerstag bis mittwoch auch noch besuch bekomme, auf den ich mich schon sehr freue, schlottern mir die knie. ich fasse mal zusammen:
iconclass-Übung bis donnerstag
interviewlektüre bis freitag
PM-lektüre und BE-review bis samstag
und bis 25. selbstmanagement-präsentation, interviewleitfaden, lektüre WO, UF, ICT, erste ergebnisse IA,...
um mal beim 25. aufzuhören. danach ist ja schon wieder präsenz.
und gleichzeitig: KBW-meeting morgen, teamsitzungen (2x) + alle alle vorbereitungen für SCN-event donnerstag, ankunft inigo (ob der mich wohl dann irgendwann zu sehen bekommet???), montag aufbau SCN, dienstag 8-23h SCN-action...
ich seh mich gerade nimmer raus

und weiß gerade nicht wie ich meinen peer-report angehen soll, weil dazu viel leere im kopf.

[kono] : [ĵus]

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